„Sonntags gab es Surbraten mit Sauerkraut und Knödeln“

Giannetta und der Duft der dörflichen Enge in L'elisir d'amore    Auf der Dorfstraße  Ein heißer Spätsommertag, Erntezeit. Sonntag. Eine Bushaltestelle vor dem Dorf. Ein Bus hält. Nur wenige Leute steigen aus. Eine junge Frau, Ende zwanzig, mit einem etwa fünfjährigen Mädchen in der einen und einen Reisekoffer in der anderen Hand ist unter den Ankommenden. … „Sonntags gab es Surbraten mit Sauerkraut und Knödeln“ weiterlesen

Es glühen die Menschen, die Pferde, das Heu

Ein Roman als literarische Inspirationsquelle für "L'elisir d'amore" Der Enge des Dorfes entfliehen - das Grundthema, des Romans von Marianne Hofmann, der erstmals 1997 erschienen ist. Dieser, in seiner kargen, einfachen und dennoch packenden Sprache geschriebenen Roman, lässt uns das Mädchen begleiten, welches in den vierziger und fünfziger Jahren des 20. Jahrhunderts in der Holledau … Es glühen die Menschen, die Pferde, das Heu weiterlesen

Ein Raum für die Seelenlandschaften in Donizettis „L’elisir d’amore“

Der finale Raum für "L'elisir d'amore"    Unser L'elisir d'amore-Raum, der zu Beginn der Konzeption als zentraler Mittelpunkt des dörflichen Lebens gedacht war, entwickelte sich im Lauf der szenischen Probearbeit immer mehr zu einem Rückzugsort von Adina, Giannetta und Nemorino. Er wurde durch Improvisationen und dem erarbeiteten Spiel zu ihrem Raum. Eine Art Gemeinschaftsraum, der für alle Drei … Ein Raum für die Seelenlandschaften in Donizettis „L’elisir d’amore“ weiterlesen

Das Dorf im Mittelpunkt: Aus einer Schuhschachtel über Albert Renger-Patzsch zu Anselm Kiefers Dachboden.

Die Entstehung des Bühnenraumes zu "L'elisir d'amore"  Wie und wo die Geschichte von L'elisir d'amore erzählen? Die Festlegung der Handlung auf Ort und Zeit ist in diesem Fall unweigerlich mit dem Chor der Opernbühne Bad Aibling e.V. verbunden, der ohne Zweifel der Mittelpunkt der jahrzehntelangen Vereinsarbeit ist. Ohne diese  ehrenamtlich geleistete Arbeit gäbe es keine Oper auf … Das Dorf im Mittelpunkt: Aus einer Schuhschachtel über Albert Renger-Patzsch zu Anselm Kiefers Dachboden. weiterlesen